****EILMELDUNG: TERRORVERDÄCHTIGER IN BONN FESTGENOMMEN****

Bonn (dspa) – Allem Anschein nach ist Bonn am heutigen 06.12.2015 nur knapp einem Terroranschlag entgangen. Die Sicherheitskräfte nahmen am Vormittag einen Mann fest, der verdächtige Gegenstände in mehreren vor Haustüren abgestellten Schuhen deponierte. Bei dem Verdächtigen handelt es sich um einen Mann im Rentenalter türkischer Herkunft aus der Region Antalya, der wohl schon länger in Deutschland beruflich tätig war. Zu den Hintergründen des versuchten Anschlags gibt es noch keine genaueren Informationen, jedoch wird der Verdächtige auf grund seiners äußeren Erscheinungsbildes, insbesondere seines langen Vollbartes, dem islamistischen Spektrum zugeordnet.

****UPDATE: **** Die Bonner Polizei tappt weiter im Dunkeln, was die Motive des heute morgen in der Bundesstadt festgenommenen Terrorverdächtigen betrifft. Nachdem man zunächst von einem islamistischen Hintergrund ausging, teilte die Polizei nun mit, dass der mutmaßliche Täter bei seiner Festnahme in ein historisches Bischofsgewand gekleidet war. Ob es sich hierbei um Tarnung handelt oder mit der religösen Orientierung des festgenommenen Türken zusammenhängt, konnte bisher nicht geklärt werden.

****UPDATE:**** Laut Aussagen befindet sich ein weiterer Terrorverdächtiger auf der Flucht. Der aus dem deutschen Sprachraum stammende Mann ist mit einer braunen Kutte bekleidet und mit einer Rute bewaffnet. Mittlerweile ist auch der Vorname des Mannes bekannt, er soll Ruprecht lauten. Die Polizei hat eine Großfahndung eingeleitet.

****UPDATE:**** Entwarnung: Der heute in Bonn festgenommen Terrorverdächtige und sein Komplize wurden nach eingehender Untersuchung wieder aus der Haft entlassen. Wie der Pressesprecher der Bonner Polizei so eben mitteilte, haben sich die in diversen Kinderstiefeln deponierten Gegenstände als Süßigkeiten entpuppt. Da sich die Verdächtigen zu ihren Motiven nicht äußern wollten, bleiben nur Spekulationen. Eventuell handelte es sich um einen sexuellen Fetisch: Die Tatache, dass die beiden Männer sich sehr intensiv mit Schuhen fremder Leute beschäftigten und der Hauptverdächtige seinen Komplizen Ruprecht während des Verhörs durchgehend als „Knecht“ bezeichnete könnte auf sadomasochistische Neigungen hindeuten

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