„Merkeln“ als Jugendwort 2015 – Tatendrang in der Uckermark

Uckermark (dspa) – ein Familienname wird nun auch sprachliche Berühmtheit erlangen. „Merkeln“ wurde als Jugendwort 2015 vorgeschlagen. Bisher liegt „merkeln“ mit 34% der abgegebenen Votes auf Platz 1 der Abstimmung.

Als Synonyme nennt Langenscheidt „nichts tun, keine Entscheidungen treffen, keine Äußerungen von sich geben“ (http://www.jugendwort.de/)  – aus unserer Sicht völlig zu Unrecht! So bewies die Kanzlerin immer wieder, gegen größte Widerstände und unter Einsatz ihrer Person enormes Angaschemäng: bei der Aufklärung der NSA-Spähaffäre, bei der Gleichstellung homosexueller Partnerschaften, beim Kampf gegen rechte Gewalt, bei der im Wahlkampf versprochenen Blockade der PKW-Maut, um nur wenige Beispiele zu nennen.

Wie bereits thematisiert (https://dieschrottpresse.de/2015/07/30/die-angela-therapie/) kann Frau Merkel nichts dafür. Ihr Zögern ist lediglich Symptom einer lange unerkannten psychischen Erkrankung, die sie nun erfolgreich therapieren lässt. Folgerichtig ist gegen die Begrifflichkeit merkeln und deren Beschreibung nichts einzuwenden, allerdings ist die Liste der Synonyme bisher nicht vollständig. Sie sollte durch „Symptom einer psychischen Störung“ ergänzt werden.

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